Alternativ denken – Alternativ diskutieren – Alternativ handeln

Alternative für Deutschland, im Kreisverband Oberbayern Südwest fordert:

kein weiter so – kein weiterwursteln
keine Fixierung auf die Vergangenheit
offen für eine neue, bessere Zukunft

kein Links-Rechts-Denken
kein Schublagendenken
Vorurteile und Tabus aufspüren, rational überprüfen,
falls nicht haltbar Vorurteil oder Tabu verwerfen

an unseren Ideen und Plänen werden die Regierenden gemessen werden !

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article145427632/In-der-Fluechtlingsfrage-versagt-die-EU-jaemmerlich.html

Der Pretzell Vorschlag weist die richtige Richtung

Das weltweite Flüchtlingsproblem von ca. 60 Mio. Flüchtlingen braucht einen nachhaltigen Lösungsansatz, passend für die Größenordnung der Herausforderung. Flüchtlinge brauchen eine für sie reale und realistische Zukunftsperspektive, die gleichzeitig unsere Kultur, unsere Infrastrukturen und unsere Zukunft als Gesellschaft nicht bedroht, gefährdet oder sogar zerstört. Diese Lösung muß eine win-win-Situation für die Betroffenen darstellen.

1) Anerkennen, dass die bisherige Entwicklungshilfepolitik grandios gescheitert ist. Alle Entwicklungshilfezahlungen sofort stoppen und in einen Flüchtlings-Marshall-Plan umleiten.

2) Anerkennen, dass die bisherige Willkommenskultur grandios gescheitert ist und auf einer kollektiven Wahnvorstellung, jenseits der Realität, beruhte.

3) Anerkennen, dass die bisherige Flüchtlingspolitik grandios gescheitert ist, dass sie sofort geändert werden muß und dass ein Weiterwursteln für Einheimische und Flüchtlinge zu einer lose-lose-Situation führt, in welcher wir alle verlieren.

4) Anerkennen, dass Deutschland nicht allein das weltweite Flüchtlingsproblem lösen kann und wird. Deshalb diese Idee schnellstens aufgeben. Diese Idee ist im Grunde ein Abkömmling der Idee „am deutschen Wesen wird die Welt genesen“. Diese Idee ist längst historisch gescheitert und als Wahnidee identifiziert.

5) Anerkennen, dass hinter dem weltweiten Flüchtlingsproblem eine Vielzahl persönlicher, ethnischer, religiöser, sozialer, gesellschaftlicher und nationaler Probleme stehen, die nicht in Deutschland gelöst werden können. Im Gegenteil, die bisherige deutsche Flüchtlingspolitik hat innerhalb kürzester Zeit zur Entstehung einer Vielzahl neuer Probleme in unserem Land geführt, die wir uns hätten ersparen können.

6) Anerkennen, dass die Flüchtlingspolitik von Bundesregierung, Landesregierungen und damit der politischen Eliten der Altparteien von unrealistischen und untragbaren Vorstellungen ausgegangen ist und nicht mehr länger aufrecht zu erhalten ist.

7) Anerkennen, dass die Politik unseres Landes einer grundlegenden geistigen Erneuerung bedarf. Das bedeutet gleichzeitig anzuerkennen, dass wir an der Schwelle zu einer neuen Epoche für unser Land stehen, die wir dringend zu gestalten beginnen müssen.

8) Anerkennen, dass die Flüchtlingsproblematik ein Warnschuß für die weiter-so-Politik unseres Landes ist, die dringend beendet und durch zukunftsgerichtete Politik für unser Land und unsere Bürger ersetzt werden muß. Dafür muß die Beteiligung der Bürger an der Politik in eine deutlich vergrößerte Dimension gebracht werden.

Als Konzept haben wir eine Ausarbeitung und Diskussionsgrundlage zur Nachhaltigen Lösung des weltweiten Flüchtlingsproblems unter Berücksichtigung bestehender Realitäten. ausgearbeitet, welches aber den Rahmen dieses Artikels sprengen würde.

Edeltraud Schwarz

Foto:Flickr.com