Sicherheit für Frauen

Als Frau, die sich mitten in der Gesellschaft bewegt, werde ich immer wieder vor die Entscheidung gestellt, ob ich mich mit meinem eigenen Auto oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln von A nach B bewege.

Rot-Grün, Grün-Rot, Rot-Rot oder Schwarz-Rot, predigen in unterschiedlichsten Nuancen die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel, zur Entlastung der Umwelt.

Die Silvesternacht von 2015 auf 2016 in Köln, Stuttgart und Hamburg stellt mich künftig nicht mehr vor die Entscheidung, ob ich öffentliche Verkehrsmittel oder das eigene Auto nutze. Durch massiven Stellenabbau bei der Polizei, haben es die Bundesregierungen der letzten Amtsperioden geschafft, dass die öffentliche Sicherheit nicht mehr gewährleistet werden kann. Dies gilt nicht nur für Frauen.

Zugunsten der Willkommenskultur hat die Regierung, indem sie ohne Kontrolle von Papieren und Personen, ohne Einhaltung von Gesetzen und Verträgen, über 1 Millionen illegaler Einwanderer, mehrheitlich junge muslimische Männer, ins Land geholt. Dieses Versagen hat sich, in der Silvesternacht, durch die Fratze der Vergewaltigungskultur, deutlich gezeigt.

Alleine zu den Vorfällen in Köln gab es bis Dienstag, den 5.1.2016 ca. 90 Anzeigen von betroffenen Frauen. Die Höhe der Dunkelziffer von Belästigungen, räuberischen Diebstählen und Vergewaltigungen, in dieser Nacht, ist nicht abzuschätzen.

Bei Zensur-Freaks, die sich auf der Linie von Heiko Maas befinden, werden Kommentare wie „Frauen in Köln Freiwild“, zensiert und gelöscht. Sie handeln blind im Namen der politischen Korrektheit, ohne die Sachlage objektiv zu bewerten.

Das ist jetzt 5 Tage her und von Frau Merkel höre ich nichts substantielles, außer, dass sie die „widerlichen Übergriffe“ verurteilt. Ich empfehle ihr dringend, dass sie nach Köln fährt, alle Opfer einlädt und sich persönlich bei den Opfern entschuldigt, dass sie die betroffenen Frauen in eine solche Situation gebracht hat. Sowie alles in ihrer Macht stehende unternimmt um den betroffenen Frauen wirklich zu helfen. Denn ob es zu Strafverfahren und Verurteilungen bzw. Abschiebung der Belästiger, räuberischen Diebe und Vergewaltiger kommt, ist fraglich.

Wie kann die CSU in Deutschland, solch unchristliche und unsoziale Zustände dulden? War es wirklich so unvorhersehbar was passiert, wenn importierte Kulturen, die ihre Probleme mit unserer westlichen, aufgeklärten Kultur haben, mit dieser in Konflikt geraten? Sind die Anschläge in Paris schon wieder aus dem Bewusstsein verschwunden? Ist das die Integration, die der Bevölkerung in Deutschland abverlangt wird? Wollen wir uns in diese Gewaltkultur integrieren?

Die Silvesternacht hat gezeigt, dass Merkels Flüchtlingspolitik vor allem zu Lasten der Frauen und ihrer Lebensqualität geht. Die Videoüberwachungen zu verstärken, als Maßnahme die Innere-Sicherheit wieder herzustellen, schützt die Frauen vor Belästigungen, räuberischen Diebstählen und Vergewaltigungen nicht. Selbst wenn der Täter durch die Videoüberwachung gefasst werden sollte, was erwartet ihn denn schon groß?

Der Frau, als Opfer einer Vergewaltigung, bleiben jedoch die Narben der Tat.

Nur die Entfernung der Täter und der potentiellen Täter aus unserem Land kann helfen.

In großen Schritten nähern wir uns der fünften Jahreszeit, Fasching, Fastnacht oder Karneval. Eine Zeit der Ausgelassenheit, großer Menschen-Ansammlungen und Freude, die langen, dunkeln Wintertage hinter sich zu haben.

Ich wünsche keiner Frau eine Begegnung, mit der an Silvester in Deutschland angekommenen Vergewaltigungskultur, während der Faschingszeit!

Frau Merkel, eine Kanzlerin der Frauen sind sie nicht mehr, treten Sie zurück!

Zum Kehraus nach Berlin im Bundeskanzleramt würde ich dann auch wieder mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren. Und am Aschermittwoch nehme ich gerne den Besen selbst in die Hand um noch die letzten Reste der Merkel-Regierung rauszukehren.

Edeltraud Schwarz
5.1.2016