Systemmedien hetzen gegen die AfD

Im gmx.net/magazine wurde getitelt : AfD: Bedrohung statt Alternativ?

Leider wurde die wichtigste Frage nicht in diesem Artikel erörtert : Bedrohung für die Täter oder Bedrohung für die Opfer? Und: Alternative für die Täter oder Alternative für die Opfer?

Abgesehen davon, dass das Interview mit Frauke Petry verkürzt und ihre eigentliche Aussage entstellt wiedergegeben wurde, damit sie als willkommene Beute für die politischen Reflexe verblendeter Politiker der Altparteien Verwendung finden konnte, gibt es in dieser Thematik juristischen Klärungsbedarf.

Angebliche Musterdemokraten versuchen Medienkrieg gegen die AfD anzuzetteln.

Die Propaganda und Hetze gegen die AfD hat einen neuen Aufhänger gefunden. Ein willkommener Ansatzpunkt für die Systemmedien so richtig aus allen Rohren gegen die AfD zu schießen und einen neuen Medienkrieg unter dem Deckmantel moralischer Entrüstung gegen die AfD anzuzetteln, um die Wahlergebnisse der AfD bei den bevorstehenden Landtagswahlen möglichst gering zu halten.

Nur leider haben, seit Silvester 2015 in Köln, die Systemmedien und von politischen Reflexen getriebene Politiker der Altparteien inzwischen ihre moralische Glaubwürdigkeit weitestgehend verspielt. Ihr Verlust an Glaubwürdigkeit soll durch den angezettelten Medienkrieg gegen die AfD übertüncht werden und die Aufmerksamkeit der Bevölkerung soll auf ein neu gefundenes künstliches Entrüstungsthema gelenkt werden, um von den Missständen der Flüchtlingspolitik, für welche die Altparteien verantwortlich sind, abzulenken.

Warum ist die Frage der Benutzung der Schusswaffen an der Außengrenze ein „ künstliches Entrüstungsthema“?

1) Weil die angeblichen Verteidiger von Demokratie und Rechtsstaat, die sich in den Medien lautstark zu Wort melden, in den vergangenen Monaten selbst als Feinde von Demokratie und Rechtsstaat unrühmlich aufgefallen sind

und

2) weil es sich bei diesem Thema um kein ausschließlich moralisches Thema, sondern vor allem und in erster Linie um ein rechtliches Thema handelt.

Als rechtliches Thema wurde es von den Vertretern der AfD angesprochen, von den Systemmedien und angeblichen Musterdemokraten, die sich nicht scheuten gegen das Pack (= Volk) zu hetzen, wurde es zu einem moralischen Thema umfunktioniert. Man erkennt unschwer, dass DDR-Propagandaspezialisten mit am Werk sind. Sollte nicht eher bei diesen angeblichen Musterdemokraten der Verfassungsschutz beobachten?

Fazit: Unter rationalen Bedingungen und von rationalen und seriösen Politikern müsste eine solche Frage präzise auf dem Rechtsweg geklärt werden, um sicherzustellen, dass die Bundespolizisten im Grenzdienst auf sicherer Gesetzesgrundlage handeln können. Moralistische Tiraden geben unseren Bundespolizisten im Grenzdienst keine sichere Gesetzesgrundlage, auf der sie handeln können.

Edeltraud Schwarz
03.02.16

http://www.gmx.net/magazine/politik/alternative-deutschland-afd-verfassungsschutz-31322736